Vakanzkosten

Was kostet Sie eine offene Stelle wirklich?

Eine unbesetzte Stelle kostet nicht erst dann etwas, wenn jemand kündigt. Sie kostet jeden Arbeitstag, an dem die Arbeit liegen bleibt oder jemand anders sie mitmacht. Hier rechnen Sie es für Ihren Betrieb aus.

1 · Ihre Situation
2 · Ihr Gewerk
3 · Feinjustierung

Produktive Stunden sind die Stunden, die Sie tatsächlich abrechnen — nach Abzug von Fahrtzeit, Rüstzeit, Werkstatt und Dokumentation. Von rund 165 Arbeitsstunden im Monat bleiben im Handwerk realistisch 120 bis 135 übrig.

Deckungsbeitrag ist, was nach Abzug von Material und Lohn vom Umsatz übrig bleibt.

4 · Zusatzkosten (optional)

Überstunden zählen mit dem Zuschlag von 25 % plus 21 % Lohnnebenkosten darauf — nicht mit dem vollen Lohn. Die Arbeit hätte der fehlende Mitarbeiter sonst gemacht, und gekostet hätte sie auch.

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Die Lücken

Was in dieser Zahl nicht drinsteht.

Drei Posten lassen sich nicht seriös beziffern. Sie fallen trotzdem an — und sind in den meisten Betrieben größer als alles, was oben steht.

Kunden, die nicht wiederkommen

Wer vier Wochen auf einen Termin wartet, ruft beim nächsten Mal jemand anderen an. Dieser Verlust taucht in keiner Rechnung auf, weil die Anfrage nie gestellt wurde.

Arbeit unter Druck

Wenn zu wenige zu viel schaffen müssen, leidet die Ausführung. Nacharbeit, Reklamationen und ein Ruf, der Jahre gebraucht hat, stehen hier nicht drin.

Die nächste Kündigung

Dauerhafte Überlastung ist der häufigste Grund, warum gute Leute gehen. Aus einer offenen Stelle werden dann zwei.

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Die Kosten, die entstehen, solange eine Stelle unbesetzt ist. Dazu gehört der Umsatz, den der fehlende Mitarbeiter erwirtschaftet hätte, ebenso wie Kosten, die weiterlaufen — etwa ein Fahrzeug, das steht, oder Überstunden, die das übrige Team leistet. Nicht dazu gehören die Kosten der Suche selbst.

Weil vom Umsatz auch Material und Lohn abgegangen wären. Übrig geblieben wäre nur der Deckungsbeitrag, und genau der fehlt Ihnen am Ende. Den vollen Umsatz als Schaden auszuweisen wäre eine schöne Zahl, aber betriebswirtschaftlich falsch.

Weil das die Stunden sind, die Sie tatsächlich abrechnen. Von rund 165 Arbeitsstunden im Monat gehen Fahrtzeit, Rüstzeit, Werkstatt, Dokumentation und Leerlauf ab. Wer mit 165 Stunden rechnet, bekommt ein Ergebnis, das im Erstgespräch niemand ernst nimmt.

Weil sie nicht von der Vakanzdauer abhängen. Eine Stellenanzeige, ein Personalvermittler oder Zeitarbeit kosten dasselbe, ob die Stelle sechs Wochen oder sechs Monate offen ist. Sie sind Kosten der Besetzung, nicht der Vakanz — deshalb weisen wir sie getrennt aus.

Die Überstunden ersetzen Arbeit, die der fehlende Mitarbeiter sonst gemacht hätte — und für die Sie ihn bezahlt hätten. Die Mehrkosten sind deshalb nur die Differenz: der Zuschlag und die Lohnnebenkosten darauf. Den vollen Stundenlohn anzusetzen würde dieselbe Arbeit doppelt berechnen.

Sie ist eine Näherung, und sie ist bewusst vorsichtig gerechnet. Jeder Wert, mit dem wir rechnen, steht im Rechner selbst und lässt sich überschreiben. Für eine belastbare Zahl brauchen Sie Ihre echten Werte aus der Nachkalkulation — dafür ist der Rechner der Einstieg, nicht der Ersatz.

Sobald die Kosten der Vakanz über den Kosten der Besetzung liegen. Der Rechner zeigt Ihnen weiter oben, was Sie sparen, wenn die Suche kürzer ausfällt — halten Sie diese Zahl neben das, was eine bessere Ausschreibung kostet.

Erstgespräch

Wir wissen zu gut, dass die Suche nach der richtigen Agentur mindestens genauso schwer ist wie die Suche nach den richtigen Leuten.

Eine Stunde, kostenlos, ohne Verpflichtung. Wir schauen uns Ihre Stellenausschreibung an und sagen Ihnen, woran es liegt — auch wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden.

Lieber direkt anrufen?0178 4444 156Bergstraße und Odenwald

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